ROLAND SCHAULS

Gemälde 2010-2011
20. November 2011 - 28. Januar 2012


VERNISSAGE am Sonntag, 20. November 2011 um 11.30


Einführung Margot Gottschick im Gespräch mit Roland Schauls

Die Galerie ist an diesem Tag bis 17.00 Uhr geöffnet.

Der Künstler wird anwesend sein

Napoleon/Josephine 2010 - Acryl und Kohle auf Leinwand, 120 x 80 cm

 


Foto: Ulrike Sauer

1953 geboren in Luxemburg
1974 Studium der Kunsterziehung und 1982 der freien Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Einzelausstellungen (Auswahl)
1982 Kunstverein Ludwigsburg
1982 Galerie "Die Wand" - Hamburg
1985 Galerie von Kolczynski, Stuttgart
1986 Galerie Beaumont, Luxemburg
1987 Galerie in der Isenburg, Köln
1988 Städtische Galerie, Soderkoje 88 -
        Württ.Kunstverein Stuttgart
1988 Städtische Galerie Tuttlingen
1988 Galerie Wetter, Stuttgart
1989 Galerie Fahlbusch, Mannheim
1991 Galerie Wild, Frankfurt
1995 Galerie thea fischer-reinhardt, Berlin
1997 Galerie Ka, Schaffhausen
2000 Fundacion Carlos de Amberes, Madrid
2001 Galerie Clairefontain, Luxemburg
2001 Galerie Roser, Stuttgart
2002 Galerie SWR, Stuttgart
2002 Galerie Gottschick, Tübingen
2003 Galerie Supper, Pforzheim
2003 Galerie Clairefontaine, Luxemburg
2004 Galerie Clairefontaine, Luxemburg
2004 Centre Culturel de Rencontre, Neumünster / L

Gruppenausstellungen (Auswahl)
1979 Forum Junger Kunst
1989 Biennale Sao Paulo / Brasilien
1990 Stuttgarter Kunst der 80er Jahre, Seoul /Korea
2000 Galerie von Braunbehrens München
2000 Jeunes et Grands, Paris

Internationale Präsentationen
Art Frankfurt / Art Karlsruhe / Art Fair Köln / Alrt Cologne / Arco Madrid / FIAC Paris / Art Palma

Kunst am Bau (Auswahl)
1995 Banque Generale de Luxemburg
1997 Europäische Investitionsbank, Luxemburg
2000 Banque Generale du Luxemburg


Zum Werk von Roland Schauls

Roland Schauls Malerei zeichnet sich aus durch malereigeschichtliche Bezugnahmen, verbunden mit Verweisen auf zeitgenössische Lebenswelten. Dieses synthetische Operieren wird unterstrichen durch die den gewählten künstlerischen Medien entsprechende Vorgehensweise: Das Lineare der Zeichenkohle kontrastiert zu dem flächig improvisierten offenen malerischen Duktus. Die großforatigen Kompositionen mit Figuren, Interieur und Landschaft bilden kopmlexe Allegorien, für die es allerdings meistens keine schlüssige Lesart gibt. Es werden auch Bildnisse von Einzelpersonen, historischen Berühmtheiten und tragikomishcen Figuren gezeigt, die das Werk von Roland Schauls schon seit seiner frühen Beschäftigung mit Velasquez durchziehen.