PETER HAFF
1938 - 2012

Was bleibt
Gemälde 2010-2011
12.Februar bis 5.April 2012


VERNISSAGE am Sonntag, 12.Februar 2012 um 11.30


Einführung Margot Gottschick

Die Galerie ist an diesem Tag bis 17.00 Uhr geöffnet.

haff
Denken macht traurig 2011 - Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 80 cm


haff
1953 geboren in München

Studium der Nationalökonomie, Geschichte und Philosophe. Er lebte und arbeitete als Maler und Schriftsteller in der Schweiz und Südfrankreich. Seine Werke sind seit 1986 international in Galerien und im öffentlichen Raum vertreten.

2012 gestorben in Zürich

Beteiligungen an Kunstmessen und öffentlichen Ausstellungen (Auswahl)
ART Köln, ART Miami, ART Chicago, KUNST Zürich, Kunst RAI Amsterdam, ART Innsbruck, ART Bodensee, Kunstforum der Stadt Schaffhausen, Kunstverein Hannover/Uelzen, ART Forum Cuxhaeven, UNION-Club Frankfurt - Galerie B.v. Stechow, GWM Kunst Forum München, Kunstverein Hamburg/Welligsbüttel - Galerie Meissner, M/S EUROPA - Galerie der Meere, Kunst Forum-Altenberg/Bern - Galerie Brügger, ART Karlsruhe, ART Madrid

Literarische Veröffentlichungen:
"STYRR" Roman, Benzinger Verlag.
"Nachtlied", Erzählung Eichborn Verlag,
"Zungen im Herz" Novelle, Bezinger Verlag
"Die Hieroglyphe des Johannes Dee" Roman, Benziger Verlag
"Das Leuchten von Sainte Marguerite" Roman,
"Die unagenaue Lage des Paradieses" Roman,
"Die Wurzeln der Seele" Roman,
"Acht Stockwerke über der Wirklichkeit", alle Luchterhand Verlag


Peter Haff zu seiner Arbeit (März 2007)

Die Schönheit der Malerei liegt keineswegs nur in der Vollkommenheit des Resultats, sondern auch in der Arbeit daran, nicht also auschließlich im Bestehenden, sondern auch im Werdenden und der wahrnehmbaren Zeugenschaft an diesem Prozess. Schönheit liegt in der Arbeit an der Überwindung des ursprünglich Vorhandenen, also des kreativen Veränderns; sie liegt auch im Verlassen der Symetrie und im Schaffen asymetrischer Formen, deren Proportionen und Maße sich eigenen Gesetzen folgend eine neue und zwingende Gestalt suchen.