MARLIS GLASER
FRANZ MECKL

Ferne Nähe
Ölbilder 2009/2010
7. Februar bis 27. März 2010


VERNISSAGE am Sonntag, 7. Februar 2010 um, 11.30 Uhr


Einführung:
Margot Gottschick mit den beiden Künstlern

links:
MarlisGlaser: Bild 1/2010 zu "Heim"(E.Lasker-Schüler)
Öl/Lwd, 80 x 100 cm
rechts:
2009, Öl/Lwd, 60 x 80 cm


MARLIS GLASER

1952 geboren in Baltringen (Kreis Biberach)
1973-77 Hochschule für Gestaltung, Bremen
1976-88 Initiative und Mitarbeit an 7 Wandmalereien
in Bremen und Oldenburg
1978 Akademie der Künste, Hamburg
1979-83 Universität Bremen
1984 Künstlerförderung der Stadt Bremen: Projekt
"Portraits aus dem Widerstand"
seit 1984 freischaffende Malerin in Bremen und private Dozententätigkeit (seit 1991 auch in Attenweiler)
1984-85 Künstlerförderung der Stadt Bremen, Projekt:"Prträtss von Frauen aus dem Widerstand"
1985-98 Atelier in Bremen

seit 1998 lebt und arbeitet Marlis Glaser mit ihrem Mann, dem Künstler Bernd Fischer und den Söhnen Samuel und Joshua in Attenweiler bei Biberach.

ha, S.Z.

Die Bilder von Marlis Glaser befinden sich an der Schnittstelle von konkreten Landschaften, Gärten und Bäumen zur Abstraktion. In pastelligen Farben malt sie gefühlvolle Bilder, die immer einen Bezug zur Schöpfung haben. Den Worten, die sie bei der Dichterin Else Lasker-Schüler fand und ihren Ursprung in der Bibel haben, hat sie eine bildnerische Antwort gegeben.


FRANZ MECKL
1948 in Bad Berneck im Fichtelgebirge geboren
1969-74 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Heinz Butz
1976 Staatsexamen für das künstlerische Lehramt.

N.N.

Das Nahbild und das Fernbild, in dieser sich ergänzenden Polarität ist die Malerei von Franz Meckl angesiedelt.
In seinen neuen Bildern entfaltet sich eine Kultur sinnlicher Erfahrung von körperhafter Farbsubstanz. Die vom Künstler selbst angeriebenen Ölfarben bilden den Ausgangspunkt für ein ursprüngliches Malerlebnis. Naturbeobachtungen, Stimmungen der Landschaft und des Gartens im Fluß der jahreszeitlichen Veränderung werden gefiltert, zu expressiven Kürzeln reduziert und verbinden sich mit bildhaften Erinnerungen und Erfahrungen. Das Ergebnis ist eine leidenschaftliche Malerei konzentrierter Spontaneität und vehementer Farbigkeit.